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Markenname schützen lassen Kosten – So viel müssen Sie 2026 einplanen

Die Frage nach den Kosten für den Schutz eines Markennamens ist für Gründer und Unternehmen zentral. Eine eingetragene Marke schützt Ihren Namen vor Nachahmern und stärkt Ihre Marktposition. Die tatsächlichen Kosten hängen jedoch von mehreren Faktoren ab: der Art der Marke, der Anzahl der Klassen und ob Sie selbst anmelden oder einen Anwalt beauftragen. Dieser Artikel gibt Ihnen eine realistische Kostenübersicht für 2026.

Grundlegende Kosten für die Markenanmeldung beim DPMA

Die Anmeldung einer nationalen Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) ist der häufigste Weg. Die Amtsgebühren setzen sich aus einer Grundgebühr und klassenabhängigen Zuschlägen zusammen.

Wenn Sie also eine Wortmarke für eine Dienstleistung in drei Klassen anmelden, zahlen Sie 300 Euro. Für fünf Klassen wären es 500 Euro. Diese Gebühren fallen einmalig für die Anmeldung an. Hinzu kommen die Kosten für die Verlängerung der Marke nach zehn Jahren (derzeit ca. 750 Euro für drei Klassen).

Zusätzliche Kosten: Recherche, Anwalt und Klasseneinteilung

Die reinen Amtsgebühren sind nur ein Teil der Rechnung. Viele Anmelder unterschätzen den Aufwand für die korrekte Klasseneinteilung und die vorherige Recherche.

Kosten für internationale und EU-Marken

Wenn Sie Ihren Markennamen nicht nur in Deutschland, sondern europaweit oder international schützen lassen möchten, steigen die Kosten.

Kostenfallen vermeiden: Darauf sollten Sie achten

Neben den offensichtlichen Kosten gibt es einige Fallstricke, die Ihr Budget belasten können.

FAQ – Häufige Fragen zu den Kosten

Frage 1: Kann ich meinen Markennamen auch ohne Anwalt anmelden? Ja, die Anmeldung beim DPMA ist auch als Privatperson möglich. Sie sparen die Anwaltskosten, tragen aber das Risiko einer fehlerhaften Anmeldung. Eine vorherige Recherche mit einem Tool wie LegalBrandCheck ist in jedem Fall empfehlenswert.

Frage 2: Sind die Kosten für eine Markenanmeldung steuerlich absetzbar? Ja, die Kosten für die Anmeldung und den Schutz einer Marke gelten als Betriebsausgaben und sind in der Regel vollständig absetzbar. Sprechen Sie hierzu Ihren Steuerberater an.

Frage 3: Was kostet es, eine Marke zu verteidigen? Die Kosten für Abmahnungen oder gerichtliche Auseinandersetzungen können schnell in den vierstelligen Bereich gehen. Eine Rechtsschutzversicherung mit Markenrechtsschutz kann hier sinnvoll sein.

Frage 4: Wie hoch sind die Kosten für eine Markenverlängerung nach zehn Jahren? Die Verlängerungsgebühr für eine nationale Marke (DPMA) beträgt für drei Klassen derzeit ca. 750 Euro. Für jede weitere Klasse kommen ca. 100 Euro hinzu.

Frage 5: Gibt es versteckte Kosten bei der Markenanmeldung? Neben den genannten Amts- und Anwaltsgebühren können Kosten für Übersetzungen (bei internationalen Anmeldungen) oder für die Überwachung von Widerspruchsfristen anfallen. Planen Sie einen Puffer von 20-30 Prozent ein.

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Bevor Sie Geld für die Anmeldung ausgeben, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Wunschname nicht bereits geschützt ist oder mit bestehenden Marken kollidiert. Nutzen Sie den kostenlosen Markencheck von LegalBrandCheck – schnell, unverbindlich und ohne versteckte Kosten.

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